Nanofiltration or reverse osmosis: Differences in membrane and application

Eine Person füllt ein Glas mit klarem Trinkwasser aus dem Wasserhahn einer Haushalts‑Nanofiltrations‑Wasseraufbereitungsanlage.

Steven steven |

Nanofiltration klingt nach einem besonders feinen Sieb. Häufig wird sie auch als Umkehrosmose mit geringerem Druck beschrieben. Beide Vorstellungen sind verständlich, greifen aber zu kurz. Wie eine Membran Stoffe trennt, hängt nicht allein von einer vermeintlichen Porengröße ab. Auch elektrische Ladungen, Stoffeigenschaften, Rohwasser und Betriebszustand zählen. Wer das übersieht, erwartet leicht eine vollständige Entsalzung oder einen sicheren Rückhalt sämtlicher unerwünschter Stoffe.

Verbreitete Bilder im Faktencheck

Die kurze Einordnung

Nanofiltration ist ein druckgetriebenes Membranverfahren. Wasser wird unter Druck an einer selektiven Membran entlanggeführt. Ein Teil passiert die Membran als Permeat, während zurückgehaltene Stoffe im Konzentrat verbleiben.

Im Trennspektrum liegt die Nanofiltration zwischen Ultrafiltration und Umkehrosmose. Diese Einordnung ist als Orientierung hilfreich: Ultrafiltration trennt vor allem größere Bestandteile, Nanofiltration erfasst zusätzlich bestimmte gelöste Stoffe und Ionen, und Umkehrosmose ist stärker auf einen breiten Salzrückhalt ausgerichtet. Die Übergänge sind jedoch fließend.

Das Bild eines feinen Siebs hilft dabei, die grundlegende Trennung zu verstehen. Es versagt, sobald ähnlich große Stoffe wegen ihrer elektrischen Ladung, chemischen Form oder Wechselwirkung mit der Membran unterschiedlich stark zurückgehalten werden. Entscheidend ist daher die Kombination aus Membraneigenschaften, Stoffart, Wasserzusammensetzung und Betriebsbedingungen.

Verbreitete Annahme

Treffender Kern

Wo sie scheitert

Folge des Irrtums

Kleinere Poren bedeuten automatisch saubereres Wasser

Die Größe eines Stoffes beeinflusst seine Passage

Ladung, Form und chemische Eigenschaften wirken ebenfalls mit

Für einzelne Stoffe wird ein zu hoher Rückhalt erwartet

Nanofiltration ist fast dasselbe wie Umkehrosmose

Beide Verfahren arbeiten mit Druck und selektiven Membranen

Nanofiltration verfolgt meist ein anderes Trennziel und lässt mehr gelöste Stoffe passieren

Teilenthärtung und weitgehende Entsalzung werden verwechselt

Eine Nano-Membran entfernt alle problematischen Stoffe

Bestimmte Stoffgruppen können deutlich reduziert werden

Die Leistung ist stoff-, membran- und betriebsabhängig

Eine allgemeine Verfahrensbeschreibung wird als Leistungsnachweis verstanden

Die Membranleistung bleibt immer gleich

Membranen besitzen eine charakteristische Trennwirkung

Druck, Temperatur, Konzentration und Ablagerungen verändern den Betrieb

Prüfwerte werden ungeprüft auf jede Alltagssituation übertragen

Zurückgehaltene Stoffe verschwinden

Das Permeat enthält weniger von diesen Stoffen

Im Konzentrat reichern sie sich an

Der zweite Prozessstrom und seine Behandlung werden übersehen

Nanofiltration von Wasser bedeutet somit gewöhnlich weder vollständige Entsalzung noch garantierte Entfernung jeder unerwünschten Substanz.

Das feine Sieb

Bei einem Küchensieb bestimmt die Lochgröße weitgehend, was hindurchpasst. Eine Nanofiltrationsmembran arbeitet komplexer. Neben einer Größenwirkung können die Ladung der Membran und die Eigenschaften des gelösten Stoffes die Trennung beeinflussen.

Zwei Ionen oder Moleküle ähnlicher Größe müssen daher nicht in gleichem Umfang zurückgehalten werden. Ein mehrwertiges Ion kann sich anders verhalten als ein einfach geladenes Ion. Auch Molekülform, pH-Wert und die übrigen Bestandteile des Wassers können relevant sein.

Der Ausdruck „Nano-Membran“ bezeichnet deshalb keine einheitliche, gesetzlich festgelegte Trennleistung. Aus dem Wort „nano“ allein lässt sich weder ableiten, welche Stoffe zurückgehalten werden, noch wie hoch der Rückhalt unter realen Bedingungen ausfällt. Dafür wären Daten zu einer konkreten Membran, einem bestimmten Stoff und festgelegten Prüfbedingungen nötig.

Fast wie Umkehrosmose

Nanofiltration und Umkehrosmose nutzen beide Druck und eine selektive Membran. Daraus folgt aber nicht, dass sie dasselbe Ergebnis liefern.

Nanofiltration wird häufig auf eine selektive Trennung ausgerichtet. Sie kann beispielsweise mehrwertige Ionen stärker zurückhalten, während einwertige Ionen eher passieren. Umkehrosmose zielt dagegen stärker auf einen breiten Rückhalt gelöster Salze beziehungsweise eine weitgehende Entsalzung.

Vereinfacht lässt sich das Spektrum so darstellen:

Ultrafiltration → Nanofiltration → Umkehrosmose
größere Bestandteile → selektive Trennung gelöster Stoffe → breiter Salzrückhalt

Die Pfeile stehen für Übergänge, nicht für starre Grenzen. Niedrigerer Betriebsdruck kann für Nanofiltration typisch sein, reicht aber als Definition nicht aus. Membranstruktur, Rohwasser und gewünschte Wasserqualität sind ebenso wichtig. Wer sich mit dem Haushaltsbegriff Osmoseanlagen beschäftigt, sollte deshalb zwischen dem allgemeinen Prinzip der Umkehrosmose und der nachgewiesenen Leistung einer konkreten Anlage unterscheiden.

Wo das Siebbild scheitert

Größe ist nicht alles

Eine Membran lässt Wasser und bestimmte gelöste Stoffe unterschiedlich gut passieren. Diese Trennung ist aber keine perfekte Sortierung nach Molekülgröße. Neben Größe und Form wirken Ladungszustand, Konzentration und Wechselwirkungen mit der Membran mit.

Die sogenannte Trenngrenze beschreibt daher eine charakteristische Trennwirkung. Sie ist kein Versprechen, dass jeder Stoff oberhalb einer bestimmten Größe vollständig zurückgehalten und jeder kleinere Stoff vollständig durchgelassen wird.

Auch die chemische Form ist relevant. Ein Element kann im Wasser in verschiedenen Verbindungen oder Ladungszuständen vorkommen. Eine pauschale Aussage wie „Nanofiltration entfernt Schwermetalle“ wäre deshalb zu weitgehend. Für eine belastbare Beurteilung müsste bekannt sein, um welchen Stoff und welche chemische Form es geht, welche Membran verwendet wird und unter welchen Bedingungen geprüft wurde.

Das Gleiche gilt für Pestizide, organische Spurenstoffe und andere unerwünschte Verbindungen. Aus der allgemeinen Fähigkeit eines Verfahrens lässt sich kein garantierter Rückhalt eines einzelnen Stoffes ableiten.

Ladung verändert den Rückhalt

Nanofiltrationsmembranen lassen sich vereinfacht als sehr feine, elektrisch geladene Barrieren vorstellen. Diese Ladung beeinflusst, wie Ionen die Membran passieren. Mehrwertige Ionen werden bei der Nanofiltration häufig stärker zurückgehalten als einwertige.

Das erklärt einen Teil der Selektivität gegenüber Calcium- und Magnesiumionen, die wesentlich zur Wasserhärte beitragen. Auch bestimmte Metall-Ionen können wegen ihrer Wertigkeit vergleichsweise stark zurückgehalten werden. Trotzdem ist „mehrwertig“ keine Garantie für einen bestimmten Rückhaltewert.

Als Anschauung heißt es gelegentlich, mehrwertige Ionen würden „stärker an der Barriere haften“. Physikalisch ist das nur eine Vereinfachung. Tatsächlich wirken Membranladung, Ionenwertigkeit, Konzentration, pH-Wert und Ionenstärke zusammen. Die Ionenstärke beschreibt dabei vereinfacht den Einfluss aller im Wasser vorhandenen Ionen und ihrer Ladungen.

Ändert sich die Wasserzusammensetzung, kann sich deshalb auch die beobachtete Selektivität verändern. Ergebnisse aus einer einfachen Prüflösung lassen sich nicht automatisch auf komplexes Rohwasser übertragen.

Porenangaben bleiben Modellwerte

Für Nanofiltrationsmembranen finden sich Angaben wie „unter 1 nm“ oder „unter 0,01 µm“. Diese Werte stammen aus unterschiedlichen Beschreibungsansätzen. Zudem entsprechen 0,01 µm bereits 10 nm, sodass beide Angaben keineswegs dieselbe Grenze bezeichnen.

Solche Zahlen sollten nicht als universelle Porengröße jeder Nanofiltrationsmembran verstanden werden. Bei dichten oder teilweise dichten Membranen ist die wirksame Trennung oft aussagekräftiger als das Bild gleich großer, klar vermessener Löcher.

In der Praxis werden Membranen deshalb auch über ihre Trennwirkung gegenüber bestimmten Stoffen beschrieben. Doch selbst diese Angaben gelten nur für die jeweiligen Prüfbedingungen. Die Grenzen zur Ultrafiltration und Umkehrosmose bleiben technisch fließend.

Entsalzung und Enthärtung trennen

Härte ist keine Gesamtentsalzung

Calcium- und Magnesiumionen tragen wesentlich zur Wasserhärte bei. Da beide mehrwertig sind, können sie von Nanofiltrationsmembranen vergleichsweise stark zurückgehalten werden. Dadurch lässt sich die Härte des Permeats reduzieren.

Eine solche Härtereduktion ist jedoch keine vollständige Entsalzung. Andere gelöste Ionen können die Membran in höherem Umfang passieren. Das Wasser kann deshalb weiterhin Mineralstoffe enthalten und eine messbare Leitfähigkeit besitzen.

Eine Frau reinigt ihren Wasserkocher. Regelmäßige Wartung ist auch für die Vermeidung von Fouling bei Nanofiltrationsanlagen erforderlich.

Wie stark die Wasserhärte sinkt, hängt unter anderem von folgenden Punkten ab:

  • Art und Zustand der Membran
  • Zusammensetzung und Ausgangshärte des Rohwassers
  • Druck und Temperatur
  • Durchfluss und Wasserausbeute
  • Konzentration auf der Konzentratseite
  • Verschaltung und Führung der Anlage

Bei hartem Leitungswasser kann eine Nanofiltration somit gezielt Härtebildner reduzieren. Ohne konkrete Messwerte vor und nach der Membran lässt sich aber nicht sagen, welche Resthärte erreicht wird.

Die tatsächlichen Stoffgrenzen

Statt einer pauschalen Liste ist eine Einordnung nach typischen Tendenzen sinnvoller:

Kategorie

Stoffgruppen

Wichtige Einschränkung

Häufig stärker zurückgehalten

Mehrwertige Ionen wie Calcium und Magnesium; bestimmte größere organische Moleküle

Der tatsächliche Rückhalt hängt von Membran, Wasser und Betrieb ab

Stark bedingungsabhängig

Bestimmte Metall-Ionen, organische Spurenstoffe und einzelne PFAS

Chemische Form, Molekülgröße, Ladung und Prüfbedingungen müssen berücksichtigt werden

Nicht pauschal beurteilbar

Pestizide, Stoffgemische und wechselnde organische Verbindungen

Eine allgemeine Verfahrensbeschreibung ersetzt keine stoffbezogene Prüfung

Eher durchlässig

Viele kleine, einwertige Ionen

„Eher durchlässig“ bedeutet nicht, dass überhaupt kein Rückhalt stattfindet

Das Umweltbundesamt nennt dichte Membranverfahren wie Nanofiltration und Umkehrosmose als mögliche technische Optionen im Zusammenhang mit PFAS. Daraus folgt jedoch keine universelle PFAS-Leistung jeder Nanofiltrationsmembran. PFAS umfassen viele unterschiedliche Verbindungen. Für die Bewertung sind die jeweilige Verbindung, Membran, Anlagenführung und ein passender Nachweis maßgeblich.

Auch Begriffe wie „Schwermetallentfernung“ oder „Pestizidrückhalt“ sind ohne weitere Angaben zu ungenau. Belastbare Aussagen benötigen einen definierten Stoff, eine konkrete Membran und nachvollziehbare Prüfbedingungen.

Permeat und Konzentrat

Nanofiltration beseitigt Stoffe nicht, sondern verteilt sie auf zwei Wasserströme:

Rohwasser → gegebenenfalls Vorbehandlung → Membran → Permeat und Konzentrat

Das Permeat ist der Anteil, der die Membran passiert. Es enthält die durchgelassenen Stoffe und einen reduzierten Anteil der zurückgehaltenen Bestandteile. Im Konzentrat sammeln sich die Stoffe, die nicht oder nur eingeschränkt durch die Membran gelangen.

Wie konzentriert dieser zweite Strom wird, hängt unter anderem von der Wasserausbeute und der Anlagenführung ab. Eine Bewertung, die nur das Permeat betrachtet, bleibt deshalb unvollständig. Bei jeder praktischen Anwendung gehört der Umgang mit dem Konzentrat zum Gesamtprozess.

Betrieb verändert die Trennleistung

Verdeckte betriebliche Voraussetzungen

Leistungsangaben einer Membran gelten für festgelegte Prüf- oder Betriebsbedingungen. In einer realen Anlage können sich diese Bedingungen verändern. Dann können Wasserdurchsatz, Ausbeute und Stoffrückhalt von einem Prüfwert abweichen.

Wichtige Einflussgrößen sind:

  • anliegender und wirksamer Druck
  • Wassertemperatur
  • Durchfluss und Strömungsverhältnisse
  • Konzentration gelöster Stoffe
  • pH-Wert und Ionenstärke
  • Zusammensetzung des Rohwassers
  • Ablagerungen an der Membran

Steigt beispielsweise die Konzentration auf der Rohwasser- oder Konzentratseite, verändert sich die Gegenwirkung durch gelöste Stoffe. Bilden sich Beläge, kann weniger Wasser durch die Membran strömen. Eine Druckänderung kann wiederum Wasserfluss und beobachtete Trennung beeinflussen.

Deshalb reicht die Angabe einer einzelnen Trenngrenze nicht aus, um die Leistung im Alltag vorherzusagen. Benötigt werden mindestens Informationen zur konkreten Membran, zum Zielstoff, zum Rohwasser und zum Betriebszustand. Für verlässliche Aussagen kommen Messungen von Rohwasser, Permeat und gegebenenfalls Konzentrat hinzu.

Ein Laborwert ist unter diesen Bedingungen wertvoll, aber sein Geltungsbereich bleibt begrenzt. Wurde ein Stoff mit einer einfachen Prüflösung untersucht, ist damit nicht automatisch geklärt, wie sich dieselbe Membran in hartem Leitungswasser oder einem industriellen Stoffgemisch verhält.

Osmotischer Druck als Gegenkraft

Gelöste Stoffe erzeugen eine osmotische Gegenwirkung. Vereinfacht gesagt hält eine höher konzentrierte Lösung Wasser stärker auf ihrer Seite der Membran. Damit Wasser in die gewünschte Richtung durch die Membran fließt, muss der wirksame Druck diese Gegenkraft ausreichend überwinden.

Bei höheren Konzentrationen gelöster Salze können daher andere Betriebsbedingungen erforderlich sein. Deshalb lässt sich kein universeller Druckwert in bar nennen, der für jede Nanofiltrationsmembran und jede Anwendung passt.

Außerdem ist nicht nur der Druck an einem einzelnen Messpunkt relevant. Entlang der Membran können sich Druck und Konzentration ändern. Der tatsächlich wirksame Antrieb ergibt sich aus dem Zusammenspiel von hydraulischem Druck und osmotischer Gegenwirkung.

Fouling und Scaling

Fouling ist ein Sammelbegriff für Beläge durch Partikel, organische Stoffe oder biologische Vorgänge. Scaling bezeichnet mineralische Ausfällungen auf oder an der Membran.

Beides kann den Wasserfluss verringern und die beobachtete Trennleistung verändern. Je nach Prozess können außerdem der notwendige Druck und damit der Energiebedarf steigen. Die Membran ist dann nicht zwingend grundsätzlich ungeeignet; vielmehr haben sich ihre Betriebsbedingungen verändert.

Vorbehandlung, Spülung, Reinigung und Überwachung sind daher Bestandteile des Membranprozesses. Welche Maßnahmen erforderlich sind, hängt vom Rohwasser und der jeweiligen Anlage ab. Eine allgemeine Reinigungsfrequenz oder Membranlebensdauer lässt sich daraus nicht ableiten.

Ein Fachmann installiert eine Wasseraufbereitungs‑ und Nanofiltrationsanlage unterhalb der Spüle einer modernen Küche.

Anwendungen brauchen eigenen Kontext

Haushalt und Industrie unterscheiden

Nanofiltration kommt nicht ausschließlich im Trinkwasserbereich vor. Sie wird auch für Prozesswasser sowie in der Lebensmittel-, Textil- und Farbstoffindustrie eingesetzt. Die Anforderungen unterscheiden sich erheblich.

Anwendung

Mögliches Trennziel

Entscheidende Bedingungen

Nicht übertragbare Annahme

Trinkwasseraufbereitung

Härtereduktion oder gezielte Abtrennung bestimmter gelöster Stoffe

Rohwasser, Zielparameter, hygienische Einbindung und Nachweisführung

Ein allgemeiner Membranwert gilt automatisch für jedes Leitungswasser

Prozesswasser

Angepasste Wasserzusammensetzung für einen technischen Ablauf

Prozessanforderungen, Durchsatz und Stoffgemisch

Das Ergebnis muss dieselben Eigenschaften wie Trinkwasser haben

Lebensmittelverarbeitung

Trennung oder Konzentration bestimmter gelöster Bestandteile

Produktzusammensetzung, Temperatur und Prozessziel

Erkenntnisse lassen sich direkt auf einen Hausanschluss übertragen

Textil- und Farbstoffindustrie

Abtrennung oder Rückgewinnung bestimmter Stoffe

Hohe Konzentrationen, Farbstoffe und weitere Prozesschemikalien

Industrielle Leistungsdaten gelten ebenso für eine Anlage unter der Küchenspüle

Eine industrielle Anlage kann mit einer aufwendigen Vorbehandlung, laufender Überwachung und einer genau definierten Wasserzusammensetzung arbeiten. Im Haushalt sind Rohwasser, Durchsatz und Betriebsweise anders. Ergebnisse dürfen deshalb nicht ungeprüft übertragen werden.

Umkehrosmose als Alternative

Wenn eine breitere Stofftrennung gefragt ist: RO-Systeme im Vergleich

Nanofiltration und Umkehrosmose verfolgen unterschiedliche Trennziele. Wenn für die eigene Anwendung eine Umkehrosmoseanlage geeigneter ist, unterscheiden sich die verfügbaren Lösungen vor allem bei Einbauart, Durchfluss und Nutzungskomfort.

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Quellen

https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/5620/dokumente/twk_2023_22_24051uba_empfehlung_pfas_im_trinkwasser_sachstand_und_aspekte_zur_bewertung_final.pdf

https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/1410/publikationen/2020-07-13_texte_137-2020_handbuch_pfas-anhang-c.pdf

https://reposit.haw-hamburg.de/bitstream/20.500.12738/8899/1/Albers_geschwaerzt.pdf

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